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Trend zu kleineren Maschinen Continental Airlines sieht keine Zukunft für A380

Die amerikanische Fluggesellschaft Continental Airlines hat für das europäische Großraumflugzeug A380 keine Verwendung.

dpa-afx BERLIN. Der Vorstandschef von Continental Airlines, Larry Keller, sagte der "Welt" (Donnerstag), die Zukunft im Geschäft mit Langstrecken gehöre kleineren Maschinen mit 250 bis 300 Sitzen wie der geplanten Boeing 787. Zwar gebe es "ein paar Strecken in unserem Netzwerk, wo sich ein größeres Flugzeug lohnen würde". Doch sei es einfach zu teuer, nur wenige Riesenjets in der Flotte vorzuhalten, sagte Keller.

Continental erweitert im Mai die Zahl ihrer Direktverbindungen um die Route Köln/Newark (New Jersey). Bisher fliegt sie bereits von Berlin, Hamburg sowie Frankfurt aus in die USA.

Continental Airlines, die fünftgrößte Gesellschaft der USA, schreibt nach Kellers Worten weiter rote Zahlen. Er könne nicht sagen, wann das Unternehmen wieder profitabel werde. Der schwankende Ölpreis habe einen zu großen Einfluss. Seine Gesellschaft werde in Zukunft fünf bis sieben Prozent wachsen und sei deshalb "nicht auf eine Fusion angewiesen", sagt er der "Welt".

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