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Trotz Rückrufaktion Danone hält an Konzernzielen fest

Trotz des Rückrufs von Babynahrung bleibt Danone zielorientiert. Der Finanzchef des Joghurtherstellers Terisse prognostizierte einen Umsatzanstieg von fünf Prozent. In Asien sinken jedoch die Verkaufszahlen weiter.
30.08.2013 - 09:56 Uhr Kommentieren
Danone-Joghurts im Regal eines asiatischen Supermarktes. Trotz der Rückrufaktion von Babynahrung sieht sich das Großunternehmen auf Kurs. Quelle: AFP

Danone-Joghurts im Regal eines asiatischen Supermarktes. Trotz der Rückrufaktion von Babynahrung sieht sich das Großunternehmen auf Kurs.

(Foto: AFP)

Paris Der weltgrößte Joghurthersteller Danone sieht sich trotz der Rückrufaktion von Babynahrungsprodukten auf dem Weg, seine Ziele fürs laufende Geschäftsjahr zu erreichen. Für die Gruppe strebe Danone im Quartal ein organisches Umsatzwachstum von um die fünf Prozent an, sagte Finanzchef Pierre-Andre Terisse am Freitag in einer Mitteilung.

Die Rückrufaktion habe jedoch signifikante Auswirkungen auf die Umsatzentwicklung der Sparte für Babynahrung in Asien. Bei der Präsentation seiner Halbjahresergebnisse hatte Danone für 2013 auf vergleichbarer Verkaufsfläche ein Umsatzwachstum von mindestens fünf Prozent in Aussicht gestellt.

Nach einer Warnung des weltweit größten Exporteurs von Milchprodukten, Fonterra aus Neuseeland, hatte Danone Anfang August Babynahrungsprodukte in acht Märkten Asiens aus dem Verkauf genommen. Danone arbeite an einem Aktionsplan, um den Umsätzen in der Region wieder auf die Sprünge zu helfen, sagte der Finanzchef. Der Konzern prüfe Regress- und Kompensationsansprüche. Die Umsätze der Sparte im laufenden dritten Quartal seien rückläufig, erklärte Terisse weiter.

Fonterra hatte vor im Mai 2012 produzierter Molke gewarnt, da diese mit Bakterien verseucht sei, die eine lebensgefährliche Botulismus-Vergiftung auslösen könnten. Die Molke wurde nach Angaben von Fonterra nach Australien, China, Malaysia, Saudi-Arabien, Thailand und Vietnam verkauft. In Neuseeland wurde eine Säuglingsmilch vom Markt genommen.

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    Auch chinesische Importeure riefen Milchprodukte zurück. China ist Fonterras größter Absatzmarkt. Kontrollen bei Danone hätten gezeigt, dass die Produkte des Konzerns nicht von den Verunreinigungen betroffen waren, teilte Danone nun mit.

    • dpa
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