Trotz schlechtem Jahr Bahn-Vorstände verdoppeln ihre Erfolgsprämien
Rüdiger Grube (r) und der Bahn-Vorstand für Finanzen und Controlling, Richard Lutz, streichen zusammen mit ihren Kollegen höhere Boni ein.
Düsseldorf Für die Deutsche Bahn ist das Geschäftsjahr 2014 nicht gut gelaufen. Umsatz- und Gewinnziele wurden verfehlt, das große Ziel, bis 2020 das Geschäft fast zu verdoppeln, musste Konzernchef Rüdiger Grube kassieren. Für Grube und die anderen sieben Vorstände des Staatsunternehmens war es trotzdem ein ertragreiches Jahr.
Sie kassierten nach Informationen des Handelsblatts (Donnerstagausgabe) 7,28 Millionen Euro an Erfolgsprämien, mehr als doppelt so viel wie die 3,42 Millionen Euro im Vorjahr. Besonders stark stiegen dabei die kurzfristigen Boni – von 1,9 auf 5,2 Millionen Euro. Das bedeutet einen Zuwachs von 174 Prozent.
Die Bahn legt am Donnerstag ihren Jahresabschluss vor.
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