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Uber überlässt Rivalen das Feld Kapitulation in China

Die Expansion von Uber in Europa stockt. Und nun überlässt der Fahrdienst auch noch den wichtigsten Mobilitätsmarkt der Welt den Chinesen. Was steckt dahinter? Haben sich die Amerikaner schlicht übernommen?
In China boomt die Fahrdienstvermittlung. Quelle: dpa
Verstopfte Straßen in Peking

In China boomt die Fahrdienstvermittlung.

(Foto: dpa)

Peking, Düsseldorf Allen Milliardenverlusten zum Trotz: Bis zuletzt ließ Uber-Chef Travis Kalanick keinen Zweifel daran aufkommen, auch in China Großes erreichen zu können. „Wir mögen es, Ziele anzustreben, die unmöglich erscheinen“, erklärte der Chef des amerikanischen Fahrdienstleisters noch im Juni dieses Jahres, als er nach dem defizitären Geschäft in Fernost gefragt wurde. Obwohl Uber viel Geld verbrannte und der Marktanteil dahindümpelte, hielt Kalanick öffentlich an der Strategie fest, mit seiner Plattform auch im wichtigsten Mobilitätsmarkt der Welt eine führende Rolle spielen zu wollen.

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