Übernahme in der Spielebranche Ravensburger kauft Holzeisenbahnbauer Brio

Puzzle-Experte Ravensburger wagt sich auf den schwedischen Markt. Der Konzern kauft den dort ansässigen Spieleisenbahnhersteller Brio. Damit holen sich der Hersteller ein Unternehmen mit großem Potenzial ins Haus.
Update: 08.01.2015 - 12:03 Uhr 1 Kommentar
Generationen von Kindern sind mit Ravensburger aufgewachsen und auch Erwachsene erfreuen sich an den Spielen. Nun will der Konzern expandieren. Quelle: dpa

Generationen von Kindern sind mit Ravensburger aufgewachsen und auch Erwachsene erfreuen sich an den Spielen. Nun will der Konzern expandieren.

(Foto: dpa)

RavensburgDer Spielehersteller Ravensburger hat die schwedische Holzeisenbahn-Marke Brio übernommen. „Der Kauf von Brio fügt sich in unsere Strategie, im Ausland stärker zu wachsen und vom Spiele- in den Spielwarenmarkt zu expandieren“, erklärte Ravensburger-Chef Karsten Schmidt.. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt.

Mit Brio erwirbt das 131 Jahre alte Unternehmen auch den schwedischen Brettspielanbieter Alga. Brio machte mit seinen 80 Mitarbeitern zuletzt 38 Millionen Euro Umsatz. Das Traditionsunternehmen gehörte seit mehr als zehn Jahren dem schwedischen Investor Proventus. Ravensburger brachte es 2013 auf rund 360 Millionen Euro Umsatz.

  • dpa
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1 Kommentar zu "Übernahme in der Spielebranche: Ravensburger kauft Holzeisenbahnbauer Brio"

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  • Liebe Redaktion,
    die Ravensburger AG hat ihren Sitz in Ravensburg. Und Ravensburg ist eine schwäbische Stadt, die in Baden-Württemberg liegt. Also sind das keine Bayern, sondern Baden-Württemberger....

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