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Sigmar Gabriel gibt der Supermarkt-Fusion seinen Segen: Edeka darf Kaiser’s Tengelmann übernehmen. Doch der SPD-Wirtschaftsminister macht strenge Vorgaben, die Edeka gar nicht gefallen dürften.

Kommentare

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  • Die Edeka muss für 5 Jahre verlustbringende Kaiser’s Filialen weiter betreiben. Das hätte Tengelmann nicht gekonnt. Mit dem Ergebnis sollten die Tengelmann Mitarbeiter zufrieden sein. Durch die normale Fluktuation könnten einige schon vorab zur Edeka wechseln.

  • Die von Herrn Gabriel gesetzten Rahmenbedingungen kann man nur so interpretieren, dass Mittelstand in D. nicht mehr gewünscht ist. Nimmt man dazu noch die Pläne der Regierung die Zahl der Beamten gewaltig aufzustocken, dann sind Großkonzerne und Beamte Deutschlands Zukunft. Absolut überzeugend, eine makellose Wirtschaftspolitik!

  • Wer's glaubt wird selig!

    Das ist eine Mogelpackung wie die Beteuerungen beim Verkauf von Sozialwohnungen an Heuschrecken! Dass diese Wohnungen dann langsam aber sicher entmietet werden ist ja wurscht!

    Eine Marktvielfalt sieht anders aus und danke Herr Gabriel, dass Sie dem Machtmonopol der wenigen Preiskartelle einen Dienst erweisen!

    Macht ja nichts, der dumme Verbraucher lässt sich das ja eh gefallen! Wird dann eben noch mehr gammeliges Obst und Gemüse verkauft!

    Dazu darf dann der Kunde noch alles selbst machen und die Automaten an der Kasse bedienen!
    ABER in Deutschland ist nicht der Verbraucher wichtig, nein die klingenden Kassen bei den Marktbetreibern!!!

    Wo bleibt eigentlich das Kartellamt??? Wenn das keine Marktmonopol ist, was ist es dann?

  • Das Kartellamt hat die Übernahme verboten. Gabriels eigene Experten haben abgeraten. Gabriel kann trotzdem genehmigen.

  • Wer weiß vielleicht wechselt er ja nach seiner Amtszeit ZUFÄLLIG zu Edeka.

  • Solche Forderungen sollte der Gabriel auch den Heuschrecken stellen, wenn die mit ihren billigen Dollars frisch aus der Notenpresse bei uns auf Einkaufstour gehen, wird er sich aber nicht trauen. :(

  • Gabriel weiß das sicher besser, als die Experten. Wie soll das mit den Arbeitsplätzen überwacht werden? In Filialen, die gut laufen, wird es bstimmt keinen Personalabbau geben. In den anderen kann Edeka fünf Jahre locker überbrücken. Das ist denen der Marktzuwachs bestimmt wert. Die Leidtragenden werden die Kunden und Lieferanten sein.

Mehr zu: Übernahme von Kaiser’s Tengelmann - Das sind Gabriels Gebote für Edeka