Umbruch bei Metro und Real Operation Urknall

Der Metro-Chef Olaf Koch verliert die Geduld mit der schwächelnden Tochter Real. Jetzt wird radikal gespart: Den 37.000 Mitarbeitern wurden die Tarifverträge gekündigt. Die Gewerkschaft geht auf die Barrikaden.
Bereits sechs Filialen in diesem Geschäftsjahr geschlossen. Quelle: dpa
Real-Supermarkt

Bereits sechs Filialen in diesem Geschäftsjahr geschlossen.

(Foto: dpa)

DüsseldorfEs war eine Steilvorlage für die Konkurrenz. „Einmal hin, nichts drin“ hieß es auf Flugblättern, die Mitarbeiter eines Rewe-Markts vor Real in Duisburg an Kunden verteilten. Wenn sie gut gefüllte Regale sehen wollten, so warben sie, sollten sie zu Rewe kommen. Der Wettbewerber spielte dabei nicht nur mit dem Real-Werbeslogan „Einmal hin, alles drin“. Bei Real klafften tatsächlich riesige Lücken.

Nach einem Streit über Lieferkonditionen hatten zahlreiche Markenhersteller, von Dr. Oetker bis Haribo, die Belieferung eingestellt. Über Wochen wiesen Schilder bei Real darauf hin, dass Waren zurzeit nicht verfügbar seien.

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