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Umsatzplus für Touristikkonzern Tui profitiert vom Fernreise-Boom

Die vergangene Wintersaison war für Tui erfolgreich: Vor allem das Online-Geschäft und der Boom der Fernreisen beschert dem Reiseveranstalter einen Umsatzplus. Auch vom laufenden Sommer profitiert das Unternehmen.
29.06.2015 - 11:27 Uhr Kommentieren
Der Reisekatalog von Tui: Deutschlands größter Reiseveranstalter freut sich über erfolgreiche Umsatzzahlen. Quelle: dpa
Tui

Der Reisekatalog von Tui: Deutschlands größter Reiseveranstalter freut sich über erfolgreiche Umsatzzahlen.

(Foto: dpa)

Chania Tui Deutschland hat die vergangene Wintersaison mit einem Umsatzplus von drei Prozent abgeschlossen. Vor allem das Online-Geschäft sei sehr erfolgreich gewesen, teilte Deutschlands größter Reiseveranstalter am Montag bei der Vorstellung seiner Winterkataloge in Chania auf Kreta mit. Für den laufenden Sommer verzeichnet das Unternehmen derzeit ein Plus von sechs Prozent. Der größte Wachstumstreiber sei das Geschäft mit Fernreisen: Das Buchungsplus liegt in diesem Sommer bei 45 Prozent.

Die Preise im kommenden Winter bleiben nach Angaben von Tui Deutschland im Schnitt stabil. Fernziele werden leicht günstiger. Reisen ans Mittelmeer kosten etwa soviel wie im Vorjahr. Autoreiseziele verteuern sich um ein bis drei Prozent. Deutlich mehr Geld müssen Urlauber für die USA ausgeben: Die Preise stiegen wegen des starken Dollars zum Winter um 10 Prozent.

In der Schweiz versucht der Veranstalter, Zusatzleistungen wie den Skipass möglichst in den Reisepreis zu integrieren. So soll die durch die Aufwertung des Franken bedingte Verteuerung des Landes auf fünf Prozent beschränkt bleiben.

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    Das alles steckt in Tui drin
    Markendschungel
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    Mehr Geschäfte als man denkt: Der Tourismuskonzern Tui führt Marken in fast jedem Reise-Bereich – Fluggesellschaften, Hotels, Reiseportale, Kreuzfahrtschiffe.

    (Foto: dpa)
    Die Tui-Sparten
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    Der Pool, aus dem Tui-Chef Fritz Joussen schöpft ist groß, die aktuelle Problematik, alle Marken zusammenzuführen auch. Eine Übersicht der Tui-Sparten.

    (Foto: dpa)
    Robinson Club
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    Cluburlaub bitte: Zu Tui gehören im Hotelbereich unter anderem die Robinson-Residenzen. Diese gehören sowohl im Preissegment als auch im Bekanntheitsgrad weltweit zur gehobenen Klasse. Robinson wirbt unter anderem mit Programm für junge Leute, Kinder und Erholung für Ältere.

    (Foto: TUI)
    Riu Hotels
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    Neben Robinson führt Tui noch die Riu-Hotels, so wie dieses in Mexiko. Zudem gehören Grupotel, Tui Blue und Iberotel zum Geschäft des Tourismus-Riesen. Doch Tui kann nicht nur groß und „protzig“...

    (Foto: TUI)
    Dorfhotel
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    Es geht auch kleiner, idyllischer als in Mexiko wie hier im Dorfhotel Fleesensee. Der Hotelbereich von Tui ist groß, doch nicht der einzige – eine weitere Sparte ist die der Kreuzfahrten.

    (Foto: TUI)
    Tui Cruises
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    Mein Schiff, Traumschiff? Zu Tui gehört Tui Cruises und damit mehrere Kreuzfahrtschiffe. Im Unterschied zum Konkurrenzschiff Aida beispielsweise setzt Tui auf eine ältere Zielgruppe, die Erholungs- statt Partyurlaub bevorzugt.

    (Foto: TUI)
    Mehr Kreuzfahrer
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    Hier sollen die Tui-Gäste den Ausblick aufs Meer genießen. Tui Cruises ist allerdings nur eine der Gesellschaften, die Kreuzfahrten unter der Dachmarke Tui anbieten. Es gibt noch Hapag-Lloyd sowie Thomson Cruises. Thomson ist das britische Pendant zum deutschen Tui...

    (Foto: TUI)
    • dpa
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