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Eine Protestwelle hat die US-Fluggesellschaft United Airlines erfasst, nachdem sie einen Passagier mit Gewalt aus einem überbuchten Flugzeug entfernt hat. In einer E-Mail versucht der Chef das zu erklären.

Kommentare

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  • Die USA sind und bleiben ein Land der Extreme - in jeder Hinsicht. Und obwohl wir es hier mit Ausnahmen zu tun haben, kommen solche Ausnahmen woanders eben nicht vor. Ich hoffe der Mann kann sich einen wirklich guten Rechtsanwalt leisten. So ein Verhalten muss sanktioniert werden, sonst macht es Schule.

  • jetzt versucht der offensichtlich unfähige Vorstandchef also ein Vorgehen der UA zu rechtfertigen welches nicht zu rechtfertigen ist. Ein PR-Desaster! Wie kann man denn einen Passagier mit gültigem Ticket zwangsweise wieder von Bord holen wenn dieser das nicht möchte? Da hätte man eben die angebotene Summe soweit erhöhen müssen bis ein Passagier schwach geworden wäre. Wenn man schon überbucht muß man auch mit solchen Fällen rechnen, kann dann aber nicht die Passagiere belangen. Klar war der Mann am Ende genervt wenn man ihn immer wieder belästigt und dann nahezu nötigt. Hab sofort meinen nächsten Flug mit UA wieder storniert. Es gibt genug Alternativen wo man die Kunden auch wie Kunden und nicht wie Dreck behandelt. NIE WIEDER UNITED AIRLINES.

  • In den glücklichen Zeiten, als Flugreisen noch etwas besonderes und die Fluggäste noch Könige waren, hätte die Fluglinie ganz selbstverständlich eine zweite Maschine eingesetzt, um alle gebuchten Passagiere wie vesprochen an ihr Ziel zu bringen. Alles andere wäre unvorstellbar gewesen.

Mehr zu: United Airlines – Flug UA 3411 - Das schreibt der United-Chef zur Gewalt gegen einen Passagier

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