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US-Fluggesellschaft Southwest Airlines nimmt Boeing 737 Max bis November aus dem Flugplan

Southwest Airlines hat Flüge mit Boeing-Jets vom Typ 737 Max bis Anfang November aus dem Flugplan gestrichen. Dadurch entfallen täglich rund 180 Flüge.
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Southwest hat mit 34 Maschinen die meisten 737 Max in der Flotte und zudem Bestellungen für etliche zusätzliche Flieger aufgegeben, die wegen der Mitte März verhängten Flugverbote nicht wie geplant geliefert werden können. Quelle: AP
Southwest Airlines

Southwest hat mit 34 Maschinen die meisten 737 Max in der Flotte und zudem Bestellungen für etliche zusätzliche Flieger aufgegeben, die wegen der Mitte März verhängten Flugverbote nicht wie geplant geliefert werden können.

(Foto: AP)

Dallas Die US-Fluggesellschaft Southwest Airlines hat Flüge der mit einem Startverbot belegten Boeing-Jets vom Typ 737 Max bis Anfang November gestrichen. Deshalb entfielen täglich rund 180 Flüge, teilte der Billiganbieter am Donnerstag mit.

Zuvor hatten bereits American Airlines und United Airlines ihre Flugpläne entsprechend angepasst. Southwest hat mit 34 Maschinen die meisten 737 Max in der Flotte und zudem Bestellungen für etliche zusätzliche Flieger aufgegeben, die wegen der Mitte März verhängten Flugverbote nicht wie geplant geliefert werden können.

Bei den Abstürzen zweier Boeing 737 Max in Indonesien und Äthiopien waren im Oktober und März insgesamt 346 Menschen ums Leben gekommen. Ob und wann Boeings 737-Max-Serie wieder abheben darf, ist unklar. Zuletzt hatten Aufseher weitere Probleme festgestellt, wodurch sich eine Wiederzulassung noch deutlich länger hinziehen könnte.

Boeing steht im Verdacht, die Flugzeuge unter hohem Konkurrenzdruck überstürzt auf den Markt gebracht und die Sicherheit vernachlässigt zu haben. Der Konzern bestreitet dies zwar, hat aber Pannen eingeräumt. Erste Untersuchungsberichte deuteten auf eine fehlerhafte Steuerungssoftware von Boeing als entscheidende Absturzursache hin.

Mehr: Der US-Flugzeugbauer muss seine Erstplatzierung an seinen europäischen Rivalen abgeben. Grund dafür: das weltweite Flugverbot der 737 Max.

  • dpa
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