Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

US-Kaffeehaus-Kette Starbucks gründet Joint Venture mit Chinesen

Starbucks hat ein Gemeinschaftsunternehmen mit der chinesischen Ai-Ni-Gruppe gegründet. Ziel ist es, Kaffeebohnen in der chinesischen Provinz Yunnan zu kaufen, zu verarbeiten und weltweit an Starbucks-Läden zu liefern.
Kommentieren
Starbucks will Kaffeebohnen aus China kaufen. Quelle: Reuters

Starbucks will Kaffeebohnen aus China kaufen.

(Foto: Reuters)

Peking Die US-Kaffeehaus-Kette Starbucks hat ein Gemeinschaftsunternehmen mit einer chinesischen Firma gegründet. Das Joint Venture mit der Ai-Ni-Gruppe solle Kaffeebohnen in der chinesischen Provinz Yunnan kaufen und verarbeiten, sagte Starbucks-China-Chef Wang Jinlong der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua am Montag. Mit dem Kaffee sollen demnach Starbucks-Läden auf der ganzen Welt versorgt werden.

Starbucks betreibt in China derzeit 500 Filialen und will in den kommenden Jahren 1000 weitere Läden eröffnen. Das Unternehmen schätzt das Potenzial der Kaffeetrinker in dem traditionellen Teeland China auf 200 bis 250 Millionen Menschen. Ende 2010 hatte Starbucks bereits angekündigt, eine eigene Kaffeefarm in Yunnan aufzubauen.

  • afp
Startseite

0 Kommentare zu "US-Kaffeehaus-Kette: Starbucks gründet Joint Venture mit Chinesen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.