US-Kaffeekette Software-Panne sorgt für Starbucks-Shutdown

Freier Kaffee vor dem Shutdown: Wegen einer Softwarepanne musste die US-Kaffeekette Starbucks am Freitag in den USA und Kanada schließen. Als Trost für die Kunden gab es Freigetränke.
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Eine Starbucks-Filiale in Phoenix: In den USA und Kanada mussten 7000 Stores der Kaffee-Kette wegen Computerproblemen vorübergehend schließen. Quelle: ap
Geschlossen

Eine Starbucks-Filiale in Phoenix: In den USA und Kanada mussten 7000 Stores der Kaffee-Kette wegen Computerproblemen vorübergehend schließen.

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SeattleLatte umsonst: Wegen einer Computerpanne haben in den USA und Kanada 8000 Starbucks-Filialen am Freitag ihren Verkauf einstellen müssen. Vor der Schließung bot die US-Kaffeerestaurant-Kette den Kunden Freigetränke an und entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten. Das funktionierte noch, weil von der Software-Panne „nur“ die Kassen betroffen waren.

Am Samstag sollten die Filialen wieder geöffnet werden. Was den Computerausfall verursacht hatte, wurde nicht mitgeteilt. In den USA waren 7000 Geschäfte, in Kanada 1000 betroffen.

Das Computersystem sei bei einem täglichen Update abgestürzt, teilte das Unternehmen auf seiner Homepage mit. „Wir arbeiten aktiv daran, das Problem zu lösen und die Filialen schnell wieder zu eröffnen”, sagte ein Starbucks-Sprecher in Seattle. „Wir entschuldigen uns bei unseren Kunden für die Unannehmlichkeiten und die Verwirrung“, hieß es in dem Statement weiter.

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