Vapiano-Chef Jochen Halfmann Solides Wachstum ohne Gewinn

Der Chef der Restaurantkette Vapiano forciert die weltweite Expansion. Fast 30 neue Restaurants und zwei neue Länder sind hinzu gekommen. Auch wenn die Absätze steigen – auf Gewinn müssen die Anleger noch warten.
Am liebsten spricht er vom bereinigten Ebitda, also dem Gewinn vor Zinsen und Steuern, bei dem auch die Kosten für Restauranteröffnungen noch nicht berücksichtigt sind. Quelle: dpa
Vapiano-Chef Jochen Halfmann

Am liebsten spricht er vom bereinigten Ebitda, also dem Gewinn vor Zinsen und Steuern, bei dem auch die Kosten für Restauranteröffnungen noch nicht berücksichtigt sind.

(Foto: dpa)

DüsseldorfBeim Börsengang im Juni 2017 hatten Angestellte von Vapiano noch mit Löffeln und Pfannen Krach geschlagen, um die Aufmerksamkeit auf ihr Unternehmen zu lenken. Doch in der Folge war es still geworden um die Restaurantkette, an der die Herz-Familie (Tchibo) knapp 40 Prozent der Anteile hält. Stück für Stück bröckelte der Aktienkurs vom Ausgabekurs 23 Euro auf unter 20 Euro.

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