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Verdi droht mit Streiks Post und Verdi treten bei Tarifverhandlungen auf der Stelle

Die Deutsche Post und die Gewerkschaft Verdi haben bei ihren Tarifverhandlungen noch keine Fortschritte erzielt. „Es zeichnet sich noch kein Ergebnis ab“, sagte ein Post-Sprecher am Freitag in Düsseldorf.

rtr DÜSSELDORF. Beide Seiten setzten ihre Gespräche am Morgen in einem Düsseldorfer Hotel fort. Scheitern die Verhandlungen, will Verdi rasch mit einem unbefristeten Streik beginnen.

Die Gewerkschaft will bei der am Donnerstag begonnenen vierten Verhandlungsrunde sieben Prozent mehr Lohn für die 130 000 Tarifbeschäftigten und einen Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen bis zum 30. Juni 2011 durchsetzen. Zudem will Verdi eine Verlängerung der Arbeitszeiten bei der Post verhindern, um Arbeitsplätze zu sichern. Die Gewerkschaft hat ihre Forderungen seit Anfang April mit Warnstreiks unterstrichen, durch die Mill. Briefe und Päckchen nur mit Verzögerung die Kunden erreichten. Die Post kritisierte die Arbeitsniederlegungen als unnötig. Der Konzern sei zu einer „angemessenen Lohnsteigerung“ bereit, betonte ein Sprecher. Auch sei die Post für sichere und wettbewerbsfähige Arbeitsplätze.

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