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Verkauf der Gebäude Accor trennt sich offenbar von Hotels in Deutschland

Europas führende Hotel-Gruppe Accor plant laut einer Zeitung, 72 Hotels in Deutschland und nochmal 19 in den Niederlanden zu verkaufen. Von dem Besitzerwechsel kriegen die Gäste allerdings nichts mit.

ali/HB PARIS. Käufer der Gebäude könnte die Immobilienfirma Fonciere des Murs sein, berichtete die französische Tageszeitung „Les Echos“ am Mittwoch. Aber auch deutsche Investoren könnten Interesse an den 91 Hotels mit Namen wie Novotel, Mercure und Ibis haben, hieß es weiter. Accor wollte den Bericht nicht kommentieren.

Aus Unternehmenskreisen heißt es indes, der Verkauf würde ins Bild passen. Im September hatte Accor angekündigt, in Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden insgesamt 130 Hotelgebäude zu verkaufen. Auf der Insel hat sich Accor bereits von 30 Immobilien getrennt und dafür 711 Mill. Euro bekommen. Accor mietet die Hotels allerdings zurück und betreibt sie weiter.

Accor konzentriert sich derzeit auf sein Kerngeschäft und verkauft Randaktivitäten wie jüngst den Internet-Reiseveranstalter Go Voyages für 281 Mill. Euro. Ferner trennt sich der Hotelbetreiber zunehmend von den Hotel-Immobilien und tritt nur noch als Betreiber auf. Diese Verfahrensweise ist in der Branche absolut üblich.

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