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Premium Verkauf von Air Berlin Kampf mit allen Mitteln

Die Zerschlagung von Air Berlin nimmt bizarre Züge an: Es gibt nun einen Konkursantrag gegen die intakte Tochter Niki. Außerdem prüfen die Interessenten Utz Claassen und Hans Rudolf Wöhrl eine Kooperation.
20.09.2017 - 18:17 Uhr
Bieterwettstreit mit taktischen Winkelzügen und Störmanövern. Quelle: ullstein bild
Flugzeuge von Air Berlin und Niki

Bieterwettstreit mit taktischen Winkelzügen und Störmanövern.

(Foto: ullstein bild)

Düsseldorf, Frankfurt Kurz vor der entscheidenden Sitzung des Gläubigerausschusses an diesem Donnerstag wird der Poker um die insolvente Air Berlin immer erbitterter. Ein österreichischer Reiseunternehmer hat gegen die Fluggesellschaft Niki, die sicher wertvollste Tochter von Air Berlin, einen Konkursantrag gestellt. Branchenkenner schließen nicht aus, dass dahinter ein Störmanöver eines Bieters steckt, etwa um die weit fortgeschrittenen Gespräche mit Lufthansa zu torpedieren. Das zuständige Landgericht in Korneuburg in Niederösterreich werde den Antrag prüfen, heißt es dort.

 Zum anderen legen Schriftwechsel zwischen dem Nürnberger Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl und dem Manager Utz Claassen nahe, dass sich beide im Bieterwettkampf um die Airline zusammentun, um so die Chancen auf einen Zuschlag zu erhöhen. Unklar ist allerdings, wer dabei die Führungsrolle übernähme. Wöhrl bietet Claassen die Möglichkeit an, bei ihm „mitzumachen“. Claassens Medienberater Klaus Kocks kontert: „Es gilt die Lebensweisheit: Die kleinen Schirme huschen unter den großen, nicht umgekehrt.“

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