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Verlustwarnung Strumpfhersteller Wolford rechnet mit Verlusten

Der Strumpfhersteller Wolford strauchelt schon seit einiger Zeit an der Börse – das schlechte Weihnachtsgeschäft 2018 verschlimmert die Situation.
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Strumpfhersteller Wolford rechnet mit Verlusten Quelle: Imago
Wolford

Im Jahr 2018 wurde das Unternehmen an den chinesischen Konzern Fosun verkauft.

(Foto: Imago)

Bregenz Der österreichische Strumpfhosen- und Wäschehersteller Wolford wird das Geschäftsjahr 2018/2019 voraussichtlich mit Verlusten beenden. Das Unternehmen teilte in einer Adhoc-Meldung mit, dass der Vorstand aufgrund der Ergebnisse aus dem Weihnachtsgeschäft und einer „anhaltenden Marktschwäche im Januar“ nicht von einem positiven operativen Ergebnis (EBIT) ausgeht.

Die Aktie verlor daraufhin an der Wiener Börse fast neun Prozent. Wolford ist schon seit längerem in schwierigem Fahrwasser, hatte sich 2017 aber leicht erholt. Der Strumpfhosen- und Wäschehersteller war im vergangenen Jahr mehrheitlich an den chinesischen Mischkonzern Fosun verkauft worden.

  • dpa
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