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Verpackungshersteller Gerresheimer hebt Dividende an

Der Verpackungshersteller Gerresheimer erreicht seine Prognose nicht. Nach einem durchwachsenen Jahr 2017 bleibt er weiter vorsichtig.
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Während die Erlöse 2017 um zwei Prozent auf 1,35 Milliarden Euro schrumpften, kletterte der bereinigte operative Gewinn (Ebitda) auf 310 (Vorjahr: 308) Millionen Euro. Quelle: obs
Hauptquartier von Gerresheimer

Während die Erlöse 2017 um zwei Prozent auf 1,35 Milliarden Euro schrumpften, kletterte der bereinigte operative Gewinn (Ebitda) auf 310 (Vorjahr: 308) Millionen Euro.

(Foto: obs)

DüsseldorfDer Spezialverpackungshersteller Gerresheimer hat im vergangenen Jahr mit der schrumpfenden Nachfrage der Pharmakunden gerungen. Doch trotz Umsatzeinbußen konnte der Düsseldorfer Konzern seine Profitabilität leicht verbessern, wie Gerresheimer am Donnerstag mitteilte. Daher sollen die Aktionäre eine um fünf Cent auf 1,10 Euro angehobene Dividende erhalten.

„Wir sind für die nächsten Jahre zuversichtlich, dass wir nachhaltig und profitabel wachsen und unsere starke Stellung in den Märkten für Pharma, Healthcare und Kosmetik weiter ausbauen werden“, erklärte Finanzvorstand und Sprecher des Vorstandes Rainer Beaujean.

Während die Erlöse 2017 um zwei Prozent auf 1,35 Milliarden Euro schrumpften, kletterte der bereinigte operative Gewinn (Ebitda) auf 310 (Vorjahr: 308) Millionen Euro. Ursprünglich hatte der Vorstand Erlöse von 1,4 Milliarden Euro und ein Ebitda von 320 Millionen Euro angepeilt. Er hatte aber im Oktober schon gewarnt, wegen der Schwäche im Pharmageschäft, die Prognose wohl eher nicht zu erreichen.

Auch für 2018 bleibt das Management vorsichtig: Der Umsatz soll im besten Fall 1,4 Milliarden Euro erreichen und das Ebitda zwischen 305 und 315 (Vorjahr: 310) Millionen Euro liegen.

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  • rtr
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