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„Viking Sky"-Zwischenfall Reederei bittet für in Seenot geratenes Kreuzfahrtschiff um Entschuldigung

Der Vorsitzende von Viking Cruises hat sich bei den Passagieren für die letzten Tage entschuldigt. Er kündigte außerdem eine umfassende Aufklärung an.
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Die Reederei werde die Polizei und die Havariekommission bei ihren Nachforschungen unterstützen, teilte Vicking Cruises mit. Quelle: AP
Das Kreuzfahrtschiff vor dem Hafen von Molde

Die Reederei werde die Polizei und die Havariekommission bei ihren Nachforschungen unterstützen, teilte Vicking Cruises mit.

(Foto: AP)

Oslo Die Reederei eines vor Norwegen in Seenot geratenen Kreuzfahrtschiffes hat sich bei den Passagieren für die spektakuläre Havarie entschuldigt. „Die vergangenen Tage sind sowohl dramatisch als auch hektisch für die Gäste und die Mannschaft an Bord der „Viking Sky“ gewesen“, erklärte der Vorsitzende von Viking Cruises, Torstein Hagen, am Montag.

„Ich möchte um Entschuldigung für alles bitten, das unsere Gäste durchleben mussten.“ Er danke den Rettungskräften und auch den Menschen entlang der Küste, die die Passagiere mit offenen Armen und Fürsorge empfangen hätten. Auch der Crew an Bord gebühre für ihren enormen Einsatz ein Lob.

Gleichzeitig teilte das Unternehmen mit, eine interne Untersuchung aufgenommen zu haben. Ziel sei es, vollständig zu verstehen, was auf See passiert sei. Die Reederei werde die Polizei und die Havariekommission bei ihren Nachforschungen unterstützen. Bis diese Untersuchungen abgeschlossen seien, wolle Viking Ocean Cruises keine weiteren Kommentare abgeben.

Die „Viking Sky“ war am Samstagnachmittag wegen Antriebsproblemen in einem gefährlichen westnorwegischen Küstengebiet in Seenot geraten. An Bord befanden sich zu dem Zeitpunkt 1373 Menschen. Das Drama ging am Ende glimpflich aus.

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  • dpa
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