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Premium Von Uber finanzierte Studien Public Relations oder Wissenschaft?

Uber reagiert auf Kritik nicht nur mit hochkarätigen Lobbyisten, sondern auch mit Hilfe von Top-Ökonomen. Im Auftrag des Fahrdienstvermittlers schleusen sie Studien in führende Fachzeitschriften – auch in Deutschland.
25.09.2017 - 14:07 Uhr
Von Ökonomen erhält das Unternehmen Rückendeckung. Quelle: LightRocket/Getty Images
Taxifahrer protestieren in Madrid gegen Uber

Von Ökonomen erhält das Unternehmen Rückendeckung.

(Foto: LightRocket/Getty Images)

Frankfurt Dem Fahrdienstvermittler Uber wird von Kritikern vorgeworfen, er unterlaufe Arbeitsmarktregulierungen und leiste einer Prekarisierung der Arbeitswelt Vorschub. Die Fahrpreise, die bei Nachfragespitzen deutlich steigen können, werden gelegentlich als Wucher gebrandmarkt.

Uber tritt solchen Anwürfen nicht nur mit hochkarätigen Lobbyisten entgegen, sondern auch mit Hilfe von Ökonomen aus der allerersten Reihe, denen das Unternehmen interessante Daten oder lukrative Forschungsaufträge gibt – und denen es oft Uber-Ökonomen als Koautoren an die Seite stellt. Ein aktueller Aufsatz des renommierten MIT-Professors Joshua Angrist mit Sydnee Caldwell und Uber-Research-Leiter Jonathan V. Hall kommt zu dem wohlgefälligen Ergebnis: Fahrer profitieren sehr davon, dass es Uber gibt. Auch Princeton-Ökonom Alan B. Krueger, ehemaliger Vorsitzender des ökonomischen Beraterstabs des US-Präsidenten, schrieb im Auftrag von Uber zusammen mit Uber-Mann Hall einen Aufsatz zum „Arbeitsmarkt für Uber-Fahrerpartner“, der das Unternehmen als sehr guten Arbeitgeber erscheinen lässt.

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