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Vorwürfe gegen McDonald's „Wuchermieten, Knebelverträge, Marktmissbrauch“

McDonald's hat massiven Ärger mit seinen Franchise-Nehmern. Sie fühlen sich von der Fast-Food-Kette ausgenommen – und haben das Kartellamt eingeschaltet. Auch die Kunden sollen geschädigt worden sein.
Franchise-Nehmer beklagen eine Zwei-Klassen-Gesellschaft bei der Burger-Kette. Quelle: dpa
McDonald's-Werbeschild

Franchise-Nehmer beklagen eine Zwei-Klassen-Gesellschaft bei der Burger-Kette.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Die Vorwürfe, die am Dienstag beim Bundeskartellamt in Bonn gegen die weltgrößte Burger-Kette McDonald’s eingingen, haben es in sich. Deutsche Franchise-Nehmer, so die Beschwerde, würden in dem System von McDonald’s benachteiligt und ausgenommen. Die Folgen: Die Läden, die das Unternehmen in Eigenregie führt, könnten Hamburger, Cheeseburger und Chicken McNuggets günstiger anbieten und hätten deshalb ungesetzliche Wettbewerbsvorteile.

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