Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

VW-Airport Flughafen Braunschweig in Not

Der Flughafen Braunschweig ist Start- und Landebahn für die Granden des Autobauers Volkswagen. Doch der Airport schreibt jedes Jahr Millionenverluste. Eine neue EU-Verordnung macht nun zusätzlich Probleme.
70 Prozent des Flugverkehrs in Braunschweig gehen auf das Konto des Autobauers. Quelle: dpa
VW-Privatjet auf dem Flughafen Braunschweig

70 Prozent des Flugverkehrs in Braunschweig gehen auf das Konto des Autobauers.

(Foto: dpa)

Braunschweig Wenn die Größen des VW-Konzerns einfliegen, dann herrscht regelmäßig auch am Flughafen Braunschweig wieder Hochbetrieb . Durch die Nähe zur Konzernzentrale in Wolfsburg ist der kleine Airport einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in der großen Volkswagen-Welt.

Hier hebt Vorstandschef Martin Winterkorn ab, wenn er die Werke des Konzerns besucht - ob in Tschechien, in den USA oder in China. Hier landet der Shuttle aus Ingolstadt. Rund 70 Prozent des Flugverkehrs in Braunschweig gehen auf das Konto des VW-Konzerns.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen