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Warenhaus AG Arcandor will mit Metro verhandeln

Die Deutsche Warenhaus AG rückt ein Stückchen näher: Der Handels- und Tourismuskonzern Arcandor ist bereit, mit Metro über die Zusammenlegung von Kaufhof und Karstadt zu sprechen. Mehr als eine Notlösung soll das aber offenbar nicht sein.
Karstadt und Kaufhof könnten bald zusammengehören. Quelle: ap

Karstadt und Kaufhof könnten bald zusammengehören.

(Foto: ap)

HB ESSEN. Arcandor und Metro hätten inzwischen ein Spitzengespräch über eine solche Lösung vereinbart, sagte Konzernsprecher Gerd Koslowski in Essen. Dies soll nach dpa- Informationen in der kommenden Woche stattfinden. „Es muss ein gemeinsames Konzept erarbeitet und geprüft werden, ob die Zusammenlegung der Warenhäuser eine Option ist“. Gleichzeitig müssten solche Gespräche aber auf gleicher Augenhöhe stattfinden.

Gleichzeitig hält Arcandor trotz schwindender Aussichten auf staatliche Hilfen aber an seiner Strategie zur Rettung der notleidenden Karstadt-Warenhäuser fest: „Wir brauchen kurzfristig eine Finanzierung und sind nach wie vor davon überzeugt, dass wir die Kriterien für den Wirtschaftsfonds erfüllen“, sagte Koslowski. Das Unternehmen bleibe in dem Verfahren und wolle die Entscheidung des Lenkungsausschusses des Deutschlandfonds über die beantragten Bürgschaftshilfen abwarten.

Der Konzern braucht bis zum 12. Juni Kreditgarantien von 650 Mio. Euro, um eine Insolvenz abzuwenden. Alle Möglichkeiten, die die Politik aufzeige, würden intensiv geprüft, betonte Koslowski. Hierzu gehören vor allem Rettungsbeihilfen des Bundes, die unabhängig vom milliardenschweren Nothilfefonds gewährt werden können.

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