Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Warnstreik droht Keine Einigung im BVG-Tarifkonflikt

Die Verhandlungsrunde am Montag brachte keine Tarifeinigung für die rund 12.600 Beschäftigten der Verkehrsbetriebe (BVG) und ihrer Tochter Berlin Transport. Die Gewerkschaft hat mit weiteren Warnstreiks gedroht.
20.02.2012 - 18:43 Uhr Kommentieren
In Berlin konnten Busse und Bahnen bald wieder ruhen. Quelle: Reuters

In Berlin konnten Busse und Bahnen bald wieder ruhen.

(Foto: Reuters)

Berlin Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe müssen mit einem erneuten Warnstreik bei Bahnen und Bussen in der Hauptstadt rechnen. Eine Verhandlungsrunde am Montag brachte keine Tarifeinigung für die rund 12.600 Beschäftigten der Verkehrsbetriebe (BVG) und ihrer Tochter Berlin Transport. „Es gab lange, enttäuschte Gesicher“, beschrieb Verdi -Sprecher Andreas Splanemann die Stimmung der Verhandlungskommission angesichts der neuen Angebote des Kommunalen Arbeitgeberverbands (KAV).

Verdi hatte am Samstag mit einem 15-stündigen Warnstreik erstmals in diesem Tarifkonflikt die Muskeln spielen lassen. Ein Verkehrschaos blieb aber aus. Für den Fall, dass es am Montag keine Annäherung gebe, hatte die Gewerkschaft einen weiteren Warnstreik angedroht. Sie will am Dienstagvormittag ihre Entscheidung bekanntgeben. Der nächste Verhandlungstermin ist am Mittwoch nächster Woche.

Der KAV war im Auftrag der BVG ursprünglich mit einem Angebot mit vierjähriger Laufzeit in die Tarifverhandlungen gegangen. Am Montag folgten auf Drängen der Gewerkschaft drei Angebote mit Laufzeiten von einem, zwei und drei Jahren. Am Volumen änderte das wenig. Die Gewerkschaft fordert eine Einkommenserhöhung über der Preissteigerungsrate, die zuletzt bei 2,3 Prozent lag.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • dpa
    Startseite
    0 Kommentare zu "Warnstreik droht: Keine Einigung im BVG-Tarifkonflikt "

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Serviceangebote
    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%