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Wegen Hurrikan "Wilma" Reiseveranstalter streichen weitere Yukatan-Flüge

Die großen deutschen Reisekonzerne Tui und Thomas Cook haben wegen des Hurrikans „Wilma“ weitere Reisen auf die mexikanische Halbinsel Yukatan gestrichen.

Thomas Cook sagte alle Reisen nach Yukatan bis zum 12. November ab.

Tui und Thomas Cook haben jeweils rund 1 000 Gäste in der Region, die mit Sonderflügen zurück nach Deutschland gebracht werden sollen. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes sind etwa 6 000 deutsche Touristen vor Ort.

Da der Flughafen im Ferienzentrum Cancun an der Karibikküste geschlossen sei, werde die erste Maschine voraussichtlich am Montag von Merida im Westen Yukatans starten, teilte Thomas Cook mit. Für Dienstag seien weitere Flüge geplant.

„Sobald es tatsächlich Flüge gibt, wird auch die Tui ihre Gäste zurückfliegen“, sagte der Tui-Sprecher. Die Kapazität der Maschinen werde zwischen Tui, Thomas Cook und Rewe Touristik geteilt.

Die meisten Gäste, die während des Hurrikans in Schutzräumen untergekommen seien, seien wieder in ihre Hotels zurückgekehrt, teilte Thomas Cook mit. Fast alle Tui-Gäste hätten in ihren Hotels bleiben können, sagte der Tui-Sprecher.

Rewe Touristik, die Nummer Drei in Deutschland, will seine Urlauber zurückfliegen, sobald der Flughafen von Cancun wieder geöffnet ist. Außerdem würden weitere Rückflug-Alternativen geprüft, teilte Rewe Touristik mit. Das Unternehmen hat alle Reisen nach Yukatan bis einschließlich 2. November abgesagt. In der Küstenregion Riviera Maya und der Hotelzone in Cancun hat Rewe Touristik nach eigenen Angaben rund 470 Gäste. Alle Urlauber seien in Sicherheit und wohlauf.

„Wilma“ war drei Tage lang über Mexiko hinweggezogen und hatte vor allem in der Ferienregion um Cancun schwere Schäden angerichtet. Mindestens sieben Menschen kamen ums Leben. Erste Ausläufer des Hurrikans erreichten am Montagmorgen die Küste des US-Bundesstaates Florida.

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