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Weitere Kaufoptionen Deutsche Wohnen lechzt weiter nach Übernahmen

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Vierte große Übernahme am deutschen Immobilienmarkt

Der Zukauf von Deutsche Wohnen ist bereits die vierte große Übernahme am deutschen Immobilienmarkt 2012. Zuerst verkaufte die Landesbank Baden-Württemberg gut 20.000 Wohnungen für 1,4 Milliarden Euro an die Augsburger Gesellschaft Patrizia und Co-Investoren. Dann veräußerte die BayernLB ihre ostdeutsche Tochter DKB Immobilien mit rund 25.000 Wohnungen für knapp eine Milliarde inklusive Schulden an die Hamburger Immobiliengesellschaft TAG. Zuletzt übernahm der Finanzinvestor Cerberus für rund eine Milliarde Euro 22.000 Wohnungen der insolventen Gesellschaft Speymill Deutsche Immobilien.

Neben TLG steht in absehbarer Zeit auch der Verkauf der BayernLB -Tochter GBW mit knapp 33.000 Wohnungen an. Der Mehrheitseigener der Landesbank, der Freistaat Bayern, würde die Häuser am liebsten an die Kommunen verkaufen, allerdings ist unklar, ob dies wettbewerbsrechtlich zulässig ist.

Auch Deutsche-Wohnen-Chef Zahn wird Interesse an der GBW nachgesagt. Er wollte sich am Dienstag nicht dazu äußern, ob seine Firma für die Wohnungen in Süddeutschland bieten will. Bisher gebe es keinen Verkaufsprozess, betonte Zahn lediglich. "Wir werden das bewerten, wenn die Transaktion auf dem Markt ist."

  • rtr
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