Weltweit größtes Logistikunternehmen Konjunkturschwäche setzt Post zu

Seit dem ersten Halbjahr sieht die Deutsche Post keine konjunkturelle Belebung. Die weltweite Konjunkturschwäche macht ihr deutlich zu schaffen. Bange wird dem Post-Chef allerdings trotzdem nicht.
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Die Zentrale der Deutschen Post in Bonn. DHL gewinnt derzeit in vielen Regionen Marktanteile trotz Konjunkturschwäche. Quelle: dpa

Die Zentrale der Deutschen Post in Bonn. DHL gewinnt derzeit in vielen Regionen Marktanteile trotz Konjunkturschwäche.

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FrankfurtDer Deutschen Post macht die weltweite Konjunkturschwäche zu schaffen. „Seit dem ersten Halbjahr haben wir keine konjunkturelle Belebung gesehen. Von diesem Trend können wir uns nicht abkoppeln“, sagte Konzernchef Frank Appel der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagausgabe). Das dürfte sich auch im Gesamtjahr nicht mehr ändern.

„Unsere Branche wächst nur noch etwa so schnell, wie die Weltwirtschaft selbst - in der Vergangenheit hatten wir schon wesentlich höhere Raten“, sagte Appel. Bange wird dem Post-Chef aber nicht. Die wachsende Mittelschicht in den Schwellenländern werde das Frachtgeschäft antreiben. Zudem gewinne DHL in vielen Regionen Marktanteile. „Starkes Wachstum verzeichnen wir in Europa, sehr starkes Wachstum in Afrika und in Lateinamerika.“

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