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Werbung Welche Marken den Super Bowl entern

Abseits der teuren Werbung versuchen große Marken, während des Super-Bowl-Finalspiels in sozialen Netzwerken zu begeistern. Den größten Kracher landete beim „Echtzeit-Marketing“ aber eine Politikerin.
03.02.2014 - 08:54 Uhr
Das Spiel entschied Seattle vor sich, doch bei Twitter dominiterten die Erwähnungen des Verlierers aus Denver. Quelle: PR

Das Spiel entschied Seattle vor sich, doch bei Twitter dominiterten die Erwähnungen des Verlierers aus Denver.

(Foto: PR)

Düsseldorf Mark Cuban ist so etwas wie der Dietmar Hopp Amerikas. Während SAP-Gründer Hopp den Fußballclub TSG Hoffenheim fördert, gehört dem Amerikaner Cuban das Basketball-Team Dallas Mavericks. Beide müssen für ihr Sport-Engagement regelmäßig Kritik einstecken. Und so erntete Cuban einen Proteststurm, als er am Sonntagabend während des Super-Bowl-Finalspiels der US-Football-Liga NFL einen Millionengewinn kundtat.

Er habe den richtigen Tipp für den ersten Punkte bringenden Spielzug abgegeben und dadurch 20 Millionen Dollar gewonnen, gab Cuban via Kurznachrichtendienst Twitter kund. Ein kleiner Shitstorm setzte ein – ganz nach dem Motto: „Der Teufel scheißt auf den dicksten Haufen.“ Eine Viertelstunde später löste er den vermeintlichen Gewinn als Scherz per (mittlerweile wieder gelöschtem) Tweet auf. Doch er hatte das generiert, wonach während des von Hunderten Millionen Menschen weltweit verfolgten Spiels auch viele Marken gierten: Aufmerksamkeit.

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