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Wertpapier verliert fast zwei Prozent Entschädigungs-Vereinbarung belastet Lufthansa-Aktie

Die EU-Entscheidung über höhere Entschädigungen bei Flugausfällen beurteilt die Deutsche Lufthansa positiv und kritisch zugleich.

HB HANNOVER. „Einerseits ist es positiv, dass jetzt gleiches Recht für alle gilt,“ sagte die Sprecherin. Lufthansa habe bereits freiwillig in der Vergangenheit bei Flugausfällen oder bestimmten Verspätungen mehr bezahlt als vorgeschrieben. Andererseits sehe die Lufthansa Entschädigungszahlungen auch bei Flugausfällen durch höhere Gewalt sehr kritisch. Die internationalen Dachverbände AEA und IATA würden diese Klausel jetzt rechtlich überprüfen.

Die EU-Außenminister beschlossen am Montag höhere Entschädigungszahlungen für Fluggesellschaften zwischen 250 Euro und 600 Euro pro ausgefallenem Flug.

Die Aktien der Lufthansa reagierten mit Kursverlusten auf die EU-Entscheidung und gehörten mit einem Abschlag von 1,9 Prozent zu den größten Kursverlierern im Deutschen Aktienindex (Dax). „Die von der EU beschlossene höhere Entschädigung für Fluggäste belastet die Lufthansa-Aktien“, sagte ein Aktienhändler.

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