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Wie Aldi Nord sich neu erfindet Im Testlabor des Discounts

Mehr Tageslicht, Markenprodukte und Holz statt Kartons: Aldi Nord erfindet sich nicht am Reißbrett neu, sondern in der Praxis. Das ist dringend nötig, denn die Konkurrenz hat vorgelegt. Ein Besuch in der Filiale der Zukunft.
Wo Aldi seine Ideen testet
Das Testlabor von Aldi Nord
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In diesem Markt in Raesfeld, einer Kleinstadt in der münsterländischen Provinz, probiert der Discount-Riese Ideen, Produkte und neue Services aus, bevor sie konzernweit eingeführt werden – oder eben auch nicht.

(Foto: Florian Kolf / Handelsblatt)
Shopping bei Tageslicht
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Große, bodentiefe Fensterfronten prägen die neue Generation der Filialen bei Aldi Nord. Für ausreichend Tageslicht im gesamten Markt sorgen auch die großen Oberlichter im rückwärtigen Bereich.

(Foto: PR)
Was nicht funktioniert, fliegt raus
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So fällt manche vermeintlich gute Idee aus dem Management im Praxistest in Raesfeld durch. „Bei Tests von Innovationen in den Märkten vertrauen wir sehr stark auf das Urteil unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, sagt Aldi-Nord-Geschäftsführer Kay Rüschoff. „Sie erkennen sehr rasch, was funktioniert und was nicht.“

(Foto: Florian Kolf / Handelsblatt)
Coffee to go
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Neben dem frischen Brotangebot lädt ein Kaffeeautomat die Kunden in Raesfeld zu einem Schwätzchen ein. Doch das Kaffeeangebot hat den Praxistest nicht bestanden, es wird nicht konzernweit eingeführt.

(Foto: Florian Kolf / Handelsblatt)
Zum Mitnehmen
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Auf einem Ständer liegt das „Rezept des Tages“ für die Kunden zum Mitnehmen. Alle Zutaten, die man dafür braucht sind appetitlich und griffbereit auf dem Tisch drum herum drapiert. So sollen Kunden animiert werden, Produkte auszuprobieren, die sie sonst nicht kaufen.

(Foto: Florian Kolf / Handelsblatt)
Holz statt Pappe
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Weg vom Pappkarton: Stilvoll in Holzkisten bietet Aldi Nord in der Testfiliale die Weine aus aller Welt an. Auch hier wird ein täglich wechselnder „Wein des Tages“ extra präsentiert, mit einer ausführlichen Beschreibung.

(Foto: Florian Kolf / Handelsblatt)
Modernisierung der Filialen
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Zuweilen sind es nur Kleinigkeiten, wie die Anordnung der Regale, vieles aber erfordert größere Umbauten. Aldi Nord steckt deshalb eine Milliardensumme allein in die Modernisierung des deutschen Filialnetzes – wie viel genau ist natürlich streng gehütetes Geschäftsgeheimnis. Aber das Programm zeigt Erfolge: In den Filialen, die nach dem neuen Konzept renoviert wurden, stieg der Umsatz nach Unternehmensangaben pro Monat im Schnitt von 396.000 auf 437.000 Euro.

(Foto: Florian Kolf / Handelsblatt)

Raesfeld Die komplett verglaste Front taucht den Laden in Tageslicht, ein Kaffeeautomat lädt die Kunden zu einem Schwätzchen ein. Wein und Gemüse werden stilvoll in Holzkisten präsentiert. Auf einem Ständer liegt das „Rezept des Tages“ zum Mitnehmen – alle Zutaten appetitlich und griffbereit drumherum drapiert. Breite Gänge, schicke Regale statt Pappkartons, vegane Produkte, frisches Brot – nichts erinnert auf den ersten Blick an einen Discounter.

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