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Zalando testet Same-Day-Delivery Paketauslieferung am gleichen Tag in Berlin und Köln geplant

Ein Klick – und wenige Stunden später liegt das gewünschte Produkt im Briefkasten: In Köln und Berlin will der Online-Modehändler den Versand am Tag der Bestellung testen. Weitere Großstädte könnten folgen.
17.09.2015 - 15:12 Uhr
In Berlin und Köln will Zalando Bestellungen künftig am gleichen Tag ausliefern – weitere Ballungszentren wie das Ruhrgebiet könnten folgen. Quelle: dpa
Auf Ballungsgebiete beschränkt

In Berlin und Köln will Zalando Bestellungen künftig am gleichen Tag ausliefern – weitere Ballungszentren wie das Ruhrgebiet könnten folgen.

(Foto: dpa)

Berlin Der Online-Modehändler Zalando testet die Auslieferung von Paketen am gleichen Tag. Eine Unternehmenssprecherin bestätigte am Donnerstag einen Bericht der „Lebensmittel Zeitung“, wonach noch im September in Berlin und Köln ein entsprechendes Pilotprojekt startet soll. Ausgewählte Kunden sollen in beiden Städten ihr Paket schon abends ausgeliefert bekommen, wenn sie die Ware bis zum frühen Nachmittag im Internet bestellt haben.

Der Service soll der Zeitung zufolge zunächst kostenlos angeboten werden. Wenn das Angebot bei den Kunden auf Zuspruch stößt, will Zalando die schnelle Lieferung in den kommenden Monaten als feste Möglichkeit in sein Angebot integrieren, wie Zalando-Logistikchef David Schröder der „Lebensmittel Zeitung“ sagte. Außerdem soll es im Erfolgsfall auf andere Städte ausgeweitet werden. Dabei hat Zalando laut Schröder allerdings vor allem Großstädte und dicht besiedelte Regionen wie das Ruhrgebiet im Blick.

Das börsennotierte Unternehmen baut der Zeitung zufolge sein europaweites Logistik-Netzwerk aus. Im Herbst nächsten Jahres solle im baden-württembergischen Lahr ein 100.000 Quadratmeter großes Lager den Testbetrieb aufnehmen. Bislang hat Zalando Logistik-Standorte in Erfurt, Mönchengladbach und im brandenburgischen Brieselang.

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    „Das kostet ’n Arsch voll Kohle, aber lohnt sich.“
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    Qualität von Onlineshops

    Das Institut für Handelsforschung (IFH) und der Logistiker Hermes befragten 10.248 Konsumenten zur Qualität von Onlineshops. Bei jedem der 105 Onlineshops aus 13 Branchen wurden rund 100 Kunden kontaktiert. Die Studie bildet die Grundlage für den Deutschen Online-Handels-Award, der am Mittwoch auf dem vom Management Forum der Verlagsgruppe Handelsblatt veranstalteten Kongress "Online-Handel 2014" vergeben wurde.

    Bewertung: Um die Zufriedenheit der Kunden zu ermitteln, wurden diese beispielsweise gefragt, wie sie Webseitengestaltung, Benutzerfreundlichkeit, Sortiment, Preis-Leistungs-Verhältnis, Service, Bezahlung sowie Versand und Lieferung beurteilen.

    Den vollständigen Artikel aus dem Handelsblatt mit zahlreichen Grafiken finden Sie im Kaufhaus der Weltwirtschaft.

    (Foto: dpa)
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    Platz 10: s.Oliver

    Mode boomt im Netz, das zeigt die IFH-Studie. Erstmals ist Mode vor Büchern und digitalen Medien die Warengruppe, die am häufigsten im Internet gekauft wird. Auch geben die Deutschen immer mehr Geld online für T-Shirts und Hosen aus. "Der Modemarkt im Netz wird in Zukunft noch stärker beackert", so IFH-Leiter Hudetz.

    (Foto: picture alliance / dpa)
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    Platz 9: Strauss Innovation

    Händler wie Strauss Innovation mit Läden und Onlineshop kämpfen an mehreren Fronten: Denn bei jedem Euro, der vom Geschäft ins Internet wandert, sinkt die Flächenproduktivität - selbst wenn dieser im eigenen Onlineshop landet, sagen Experten. Jedes Produkt, das im Laden verkauft wird, muss also eineinhalb Vertriebskanäle finanzieren.

    (Bild: Screenshot Homepage)

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    Platz 8: Deichmann

    Die Deutschen bestellen im großen Stil Schuhe im Internet. Davon profitiert auch der Anbieter Deichmann, der mit Zalando einen starken Gegenspieler im Netz hat. Allerdings hat es Zalando nicht in die Top-Ten der beliebtesten Online-Shops geschafft.

    (Foto: picture alliance/dpa)
    huGO-BildID: 14774105 Globetrotter, Köln
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    Auch klassische Einzelhändler wie der Outdoor-Ausrüster Globetrotter holen im Netz stark auf. Das beweist: Der Händler, der das Onlinegeschäft ernst nimmt und nicht als notwendiges Übel betrachtet, hat auch im Netz Chancen.

    (Foto: Pressebild)
    Javari
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    Platz 6: Javari

    Nie gehört? Javari ist ein Ableger aus dem Hause Amazon und hat sich auf den Online-Verkauf von Schuhen spezialisiert.

    (Bild: Screenshot Homepage)

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    Platz 5: Fressnapf

    Wer viel Geld in die Hand nimmt, hat gute Karten im E-Commerce. Vor gut einem Jahr brachte es Torsten Toeller, Gründer und Chef von Fressnapf, auf den Punkt: "Ein Onlineshop reicht nicht, wir müssen das ganze Unternehmen digitalisieren. Das kostet ’n Arsch voll Kohle, aber lohnt sich."

    (Bild: Screenshot Homepage)

    • afp
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