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Zeitungsbericht nennt zwei bis drei Jahre als Zeithorizont Thomas Cook schmiedet Börsenpläne

Die Thomas Cook AG hat Pläne für den Gang an die Börse. In zwei bis drei Jahren könne es so weit sein, sagt Finanzvorstand Heuberg.

HB HAMBURG. Voraussetzung für den Börsengang sei die bereits signalisierte Bereitschaft der beiden Teilhaber Lufthansa und Karstadt-Quelle sowie eine abgeschlossene Sanierung, schreibt die Zeitung "Welt am Sonntag". "Ein Börsengang könnte für die Gesellschafter in zwei bis drei Jahren eine Option sein, sich schrittweise aus dem Unternehmen zurückzuziehen", sagte Thomas-Cook-Finanzvorstand Heinz-Ludger Heuberg der Zeitung.

Beide Eigner haben hinter und manchmal auch vor den Kulissen deutlich gemacht, dass sie Thomas Cook im Prinzip gern verkaufen würden, wie das Blatt weiter berichtet. "Wir sind nicht darauf fixiert, dass Thomas Cook ein notwendiger Bestandteil des Konzerns ist", sagte Karstadt-Finanzvorstand Harald Pinger. Zuletzt wollte er nur noch ausschließen, dass die Beteiligung noch in diesem Jahr abgestoßen wird. Auch bei der Lufthansa heißt es, Thomas Cook müsse nicht auf Dauer Kerngeschäft bleiben, schreibt die Zeitung.

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