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Zigarettenhersteller British American Tobacco verkauft weniger

Der Absatz von British American Tobacco ist gesunken, trotzdem konnte der Zigarettenhersteller seinen Umsatz erhöhen. Dies lag vor allem an einer Marke und der neuen Lust zu Rauchen in den Schwellenländern.
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BATs erfolgreichste Marke bleibt Lucky Strike. Quelle: dpa

BATs erfolgreichste Marke bleibt Lucky Strike.

(Foto: dpa)

London Der weltweit zweitgrößte Zigarettenhersteller British American Tobacco (BAT) hat wegen der Zurückhaltung der Verbraucher 2011 weniger Zigaretten verkauft. Die Volumina sanken um 0,4 Prozent, wie der in London ansässige Konzern mit den Marken Lucky Strike, Pall Mall, Dunhill und Kent am Donnerstag mitteilte. Da es BAT aber gelang, vielerorts höhere Preise durchzusetzen, kletterte der Umsatz um drei Prozent auf 14,4 Milliarden Pfund. Der bereinigte Gewinn stieg um elf Prozent auf 194,6 Pence je Aktie und damit überraschend deutlich.

Am besten verkauften sich Lucky-Strike-Zigaretten. Die Marke verbuchte ein Wachstum von 14 Prozent. BAT hat im vergangenen Jahr 705 Milliarden Zigaretten hergestellt. Vor allem in Westeuropa und Nordamerika greifen aber immer weniger Menschen zur Fluppe. Um das aufzufangen, erhöhte BAT hier die Preise. Eine gute Entwicklung in Schwellenländern wie Brasilien, Mexiko, Russland und Rumänien trug zu dem Gewinnplus bei. Der größere Rivale und Marlboro-Hersteller Philip Morris setzte 2011 ebenfalls weniger Zigaretten ab.

Der Handelsblatt Expertencall
  • rtr
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1 Kommentar zu "Zigarettenhersteller: British American Tobacco verkauft weniger "

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  • Könnte aber auch an den immer beliebteren E-Zigaretten in Deutschland liegen. Man munkelt.