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3D-Druckerhersteller SLM bekommt deutlich mehr Aufträge

Doppelt so viele Aufträge wie im Vorjahreszeitraum: Erstmals traut sich der 3D-Drucker-Hersteller SLM Solutions aus der Deckung und formuliert Jahresziele. Die roten Zahlen bleiben jedoch bestehen.
28.08.2014 - 09:19 Uhr Kommentieren
Ein 3D-Drucker des Unternehmens SLM Solutions in Lübeck. Der Boom dieser Drucktechnologie beschert dem Unternehmen viele neue Aufträge. Quelle: dpa

Ein 3D-Drucker des Unternehmens SLM Solutions in Lübeck. Der Boom dieser Drucktechnologie beschert dem Unternehmen viele neue Aufträge.

(Foto: dpa)

Hamburg Der 3D-Drucker-Hersteller SLM Solutions hat den Auftragseingang kräftig gesteigert und nennt erstmals Ziele für das Gesamtjahr. Der Ordereingang verdoppelte sich im ersten Halbjahr binnen Jahresfrist auf 20 Maschinen, wie die Firma aus Lübeck am Donnerstag mitteilte. Seit Mai ist SLM an der Börse notiert.

Der Trend habe sich seit der Jahresmitte sogar beschleunigt, sagte Finanzvorstand Uwe Bögershausen am Donnerstag. Per 22. August habe der Konzern bereits Aufträge für 27 Maschinen in den Büchern – verglichen mit zwölf Maschinen zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Für das Gesamtjahr stellte SLM Solutions einen Bestellungen für 40 bis 50 Maschinen in Aussicht.

Der Umsatz kletterte in der ersten Jahreshälfte um 26,5 Prozent auf knapp elf Millionen Euro. Wegen der Kosten für den Börsengang und eines höheren Personalaufwands halbierte sich das bereinigte Betriebsergebnis auf 98.000 Euro. Vor einem Jahr hatte ein bereinigter Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 186.000 Euro zu Buche gestanden. Unter dem Strich rutschte der Konzern mit 7,2 Millionen (Vorjahr minus 829.000) Euro tiefer in die roten Zahlen.

Mit 3D-Druckern lassen sich beliebige dreidimensionale Bauteile und Formen herstellen, die bisher nur gefräst oder gegossen werden konnten – von Zahnkronen bis hin zu Teilen für Flugzeug-Triebwerke. Bei dem von SLM verwendeten Druck-Verfahren wird Metallpulver mit Hilfe von Laserstrahlen geschmolzen.

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