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95 Prozent Rheinmetall erhöht Anteil an Kolbenschmidt Pierburg

Obwohl die Düsseldorfer Rheinmetall nun mehr als 95 Prozent am Autozulieferer Kolbenschmidt Pierburg besitzt, ist eine Squeeze out Unternehmensangaben zufolge nicht geplant. Der Mischkonzern hatte seine Beteiligung seit Juli von 92,45 auf 95,4 steigern können.

HB DÜSSELDORF. Die Anteilsaufstockung erhöhe den Zugriff auf den Cash-Flow, begründete ein Unternehmenssprecher den Zukauf. Seit Jahresanfang habe Rheinmetall seine Beteiligung an Kolbenschmidt um rund 15 Prozentpunkte erhöht, sagte er. Mit dem nun erreichten Anteil sei man aber zufrieden. „Man muss immer abwägen, was eine weitere Erhöhung der Beteiligung kostet.“ Rheinmetall hatte Anfang Oktober angekündigt, sich künftig auf die beiden umsatz- und ertragsstärksten Standbeine Automotive (Kolbenschmit Pierburg) und Verteidigung (Rheinmetall DeTec) konzentrieren zu wollen. Seitdem verkaufte der Konzern den Schiffsausrüster STN Atlas Marine Electronics und seine Elektronik-Tochter Preh.

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