Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Hunderttausende Mercedes-Fahrzeuge der Modelle Vito, C-Klasse und GLC müssen in die Werkstätten. Die Dieselvorwürfe nehmen für Daimler-Chef Zetsche bedrohliche Züge an.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Mercedes, Ikone deutscher Automobilbaukunst ... bekannt im letzen Winkel dieser Welt ... wird im eigenen Land von einem Verkehrsminister „abgeschossen“?. Und unsere Kanzlerin nebst „Anhang“ ... fahren jetzt Opel?. Sind wir noch zu retten oder ist das erst der Anfang?

  • Irgendwie ist in der Kommunikation zwischen KBA und deutscher Automobilindustrie der Wurm drin:
    Warum rufe europäische Behörden keine Autos zurück - nur die deutschen?
    Warum betrifft das Diesel Dilemma nur deutsche Autos?
    Warum sind in USA 103 und in EU nur 40 Mikrogramm NOx erlaubt? Wie kommuniziert KBA mit der EU über Grenzwerte?

    Wenigstens hat man eine halbwegs erträgliche gemeinsame Lösung gefunden. Herr Zetsche und Herr Scheuer scheinen vernünftige, gangbare Lösungen anzustreben.
    Dass Herr Zetsche die Thematik juristisch prüfen lässt ist absolut notwendig, damit endlich Ruhe und Rechtssicherheit einkehrt - nicht nur bei Daimler auch bei allen deutschen Automobilhersteller!

Mehr zu: Abgasaffäre - Daimler ruft 774.000 Autos in Europa zurück