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Abgasskandal Ex-Audi-Manager Hatz: Der Mann, der von nichts gewusst haben will

Im Dieselskandal bei Audi erwarten Insider im Juni die Zulassung der Anklage. Der Ex-Chef der Audi-Motorenentwicklung wehrt sich heftig – und bringt eine neue These ins Spiel.
26.05.2020 - 20:12 Uhr
Der einstige Chef der Aggregate-Entwicklung bei Audi und spätere Porsche-Vorstand wird mittlerweile von der Justiz unter anderem des Betrugs beschuldigt. Quelle: © argum / Thomas Einberger für Handelsblatt
Wolfgang Hatz

Der einstige Chef der Aggregate-Entwicklung bei Audi und spätere Porsche-Vorstand wird mittlerweile von der Justiz unter anderem des Betrugs beschuldigt.

(Foto: Â© argum / Thomas Einberger für Handelsblatt)

Düsseldorf Lockdown total. 23 Stunden pro Tag in einer kleinen Zelle, neun Monate lang in Untersuchungshaft. Es gibt wohl keinen Auto-Manager, der in Deutschland härter für den Dieselskandal büßen musste als Wolfgang Hatz.

Der Mann, der als Vorstand im Volkswagen-Konzern in feinstem Ambiente agierte und nach Belieben jedes Ziel der Welt ansteuern konnte, verlor seine Freiheit, dazu den Ruf, den er sich in seiner langen Karriere mühsam aufgebaut hatte.

Hatz begann seine Karriere in der Motorenentwicklung bei BMW in München. Er machte Station bei Porsche, Knorr-Bremse, Opel und Fiat. 2001 wechselte er zu Volkswagen, wurde Chef der Aggregateentwicklung bei Audi und später Generalbevollmächtigter der VW-Konzern-Motorenentwicklung, ab 2011 Vorstand bei Porsche.

Hatz war enger Vertrauter von VW-Chef Martin Winterkorn und musste bei Ausbruch des Dieselskandals 2015 mit ihm gehen. Winterkorn blieb in seiner Villa, Hatz wurde am 28. September 2017 verhaftet.

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