Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Abgasskandal Volvo plant wohl Diesel-Katalysatoren zum Nachrüsten

Viele Politiker wollen die Autobauer für den Abgasskandal in die Pflicht nehmen. Volvo arbeitet bereits an Dieselnachrüstungen für seine Kunden.
Kommentieren
Der Autobauer will derzeit allerdings noch keine Stellungnahme abgeben. Quelle: Reuters
Volvo

Der Autobauer will derzeit allerdings noch keine Stellungnahme abgeben.

(Foto: Reuters)

BerlinDer Autobauer Volvo bereitet Medienberichten zufolge für seine Kunden ein Angebot zur Nachrüstung von Dieselautos vor. Wie das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ und der Bayerische Rundfunk am Montag berichteten, arbeitet Volvo dazu mit dem Bamberger Katalysatoren-Hersteller Dr. Pley zusammen. Die Kooperation konzentriere sich auf eine Version des Geländewagens XC60.

Diese sei bis zum Jahre 2017 mit der damals gültigen Schadstoffnorm Euro 5 verkauft worden. Volvo gab zunächst keine Stellungnahme ab. Volvo wurde in den Berichten mit den Worten zitiert, es handele sich um einen rein internen Vorgang.

Zuvor hatte ein Volkswagen-Insider der Nachrichtenagentur Reuters gesagt, eine technische Nachrüstung älterer Dieselautos sei derzeit nicht realisierbar. Er verwies darauf, dass die Zulieferer von Katalysatoren zur Stickoxid-Reduktion dafür keine Haftung übernähmen. Auch die Autobauer lehnten Garantien für technische Eingriffe an den Wagen ab.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Abgasskandal: Volvo plant wohl Diesel-Katalysatoren zum Nachrüsten"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.