Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Abgastests mit Affen Rechtsabteilung von VW soll Tierversuche ausdrücklich gebilligt haben

Die Tierversuche deutscher Autobauer bekommen eine neue Dimension. Unterlagen legen nahe: Juristen von VW haben die Versuchsanordnung beeinflusst.
Schriftverkehr zeigt, wie sehr sich die VW-Rechtsabteilung in die Tierversuche einmischte. Quelle: dpa
Volkswagen

Schriftverkehr zeigt, wie sehr sich die VW-Rechtsabteilung in die Tierversuche einmischte.

(Foto: dpa)

Düsseldorf/Frankfurt Waren diese Deutschen noch ganz bei Sinnen? Jacob McDonald zweifelte mit jedem Tag mehr. Es war Sommer 2013 und der Studienleiter am Lovelace Respiratory Research Institute (LRRI) im US-Bundesstaat New Mexico erhielt immer neue Wünsche von Volkswagen. Dieselforschung lautete der Auftrag der Deutschen ursprünglich. Nach einer ganzen Welle von E-Mails schwante dem US-Forscher: Darum ging es gar nicht. Am 12. Juli 2013 schrieb McDonald an einen Mitarbeiter: „Wir müssen sehen, wie wir diese dumme Studie machen und noch brauchbare Ergebnisse kriegen. Brauche Hilfe!“

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Abgastests mit Affen - Rechtsabteilung von VW soll Tierversuche ausdrücklich gebilligt haben

Serviceangebote