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Absatz Coronakrise belastet US-Automarkt – VW verkauft deutlich weniger Autos

VW hat mehr als sieben Prozent weniger Autos verkauft, auch GM hat ein Minus von knapp zehn Prozent. Allerdings fallen die Verluste geringer aus als im letzten Quartal.
01.10.2020 Update: 02.10.2020 - 04:04 Uhr Kommentieren
VW hat im dritten Quartal 7,6 Prozent weniger Fahrzeuge verkauft als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Quelle: dpa
VW-Logo mit US-Flagge

VW hat im dritten Quartal 7,6 Prozent weniger Fahrzeuge verkauft als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

(Foto: dpa)

Herndon, Detroit Die Corona-Pandemie hat den US-Automarkt im dritten Quartal weiter belastet – auch bei Volkswagen gab es abermals einen Absatzdämpfer. In den drei Monaten bis Ende September wurden 86.446 Neuwagen mit dem VW-Logo verkauft, wie das Unternehmen am Donnerstag am US-Hauptsitz in Herndon mitteilte. Damit wurde VW 7,6 Prozent weniger Fahrzeuge los als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Im bisherigen Jahresverlauf gab es einen Verkaufsrückgang um knapp 17 Prozent.

Die VW-Tochter Audi schlug in den USA mit 47.893 Fahrzeugen 16 Prozent weniger los. Die VW-Sportwagentochter Porsche verzeichnete dagegen ein Plus von fünf Prozent.

Dem Rest der Branche erging es nicht besser. Der größte US-Autobauer General Motors erlitt im dritten Quartal ein Minus von 9,9 Prozent, bei Fiat Chrysler waren es zehn Prozent. BMW of North America hat im abgelaufenen Quartal ebenfalls deutlich weniger Fahrzeuge abgesetzt. Der Verkauf ging um 16,2 Prozent auf 69.570 Autos zurück, wie der Fahrzeughersteller mitteilt. Bei Toyota fielen die Verkäufe im dritten Quartal um elf Prozent, im September waren sie jedoch um 16 Prozent gestiegen.

Hoffnung machte immerhin, dass es im September schon eine deutliche Erholung gab und Analysten mit noch schwächeren Ergebnissen gerechnet hatten. Das Geschäft liefe von Monat zu Monat aber besser, teilte GM mit. Im zweiten Quartal hatte der Rückgang noch 34 Prozent betragen.

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    Ein Faktor seien ultra-niedrige Zinsen für Autokäufe. Daneben gebe es Aufholeffekte nach dem Einbruch durch die Corona-Beschränkungen, erklärten die Autobauer.

    Der zweitgrößte US-Hersteller Ford will seine Zahlen erst am Freitag vorlegen.

    Mehr: Dieselskandal: US-Kontrolleur hat Volkswagen fast 700 Millionen Euro gekostet

    • rtr
    • dpa
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