Absatzmarkt China Chinesen lassen bei deutschen Autobauern die Kassen klingeln

China zählt für die deutschen Autobauer zu den wichtigsten Absatzmärkten. Nun gibt es von dort gute Nachrichten für VW, BMW und Daimler.
Update: 09.02.2018 - 11:37 Uhr 3 Kommentare

„China ist die Zukunft der Automobilindustrie“

PekingDer für deutsche Hersteller zentrale chinesische Automarkt hat zum Jahresstart kräftig zugelegt. Im Januar haben die Hersteller 2,46 Millionen Passagierfahrzeuge an die dortigen Händler verkauft, berichtet der chinesische Herstellerverband CAAM (China Association of Automobile Manufacturers) am Freitag. Das sind knapp elf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

In der Rechnung sind Pkws, Stadtgeländewagen vom Typ SUV und Mehrzweckautos wie Lieferwagen enthalten. Bezieht man Lkws und Busse mit ein, ist der Anstieg mit 11,6 Prozent auf 2,81 Millionen Fahrzeuge noch stärker. Am Vortag hatte bereits der chinesische Pkw-Verband PCA Daten für Januar vorgelegt. Auch diese deuteten auf einen schwungvollen Start in das neue Jahr hin.

Für die deutschen Autobauer gehört China mittlerweile zu den wichtigsten Absatzmärkten. Nach einer Ende November veröffentlichten Studie der Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young verkauften Volkswagen, BMW und Daimler zuletzt etwa jedes dritte Auto nach China und gewannen damit Marktanteile hinzu.

Im Januar hat etwa Audi in China deutlich mehr Autos verkauft. Mit 60.875 Fahrzeugen lieferte die VW-Tochter 73 Prozent mehr aus als im Vorjahreszeitraum. Zuvor hatten Verhandlungen mit lokalen Partnern den Absatz gebremst. Weltweit verkaufte Audi im Januar 149.100 Autos, und damit gut ein Fünftel mehr als ein Jahr zuvor.

Unterdessen kündigte der französische Autobauer PSA einen Zukauf in China an. Der Opel-Mutterkonzern übernimmt einen Kontrollanteil an dem Ersatzteil-Großhändler Jian Xin. Von der Übernahme verspricht sich PSA nach Angaben vom Freitag eine Expansion des Netzwerkes an Multi-Marken-Autowerkstätten.

  • dpa
  • rtr
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3 Kommentare zu "Absatzmarkt China : Chinesen lassen bei deutschen Autobauern die Kassen klingeln"

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  • Die Chinesen sind mit ihrer Zentralregierung und straffen, wirtschaftlichen Zielorientierung dabei neben VW, BMW & co. auch bedeutende Innovationen zu starten, welche die Welt revolutionieren werden. Ich habe vor kurzem in Finanzen.at von einer neuen, zukünftigen emissionsfreien Neutrino-Energie gelesen und bin überzeugt, dass diese unsere Systeme von Grossversorgung durch Grosskraftwerke extrem verändern wird. Neutrinos als kleinste Partikel der solaren Strömung, die uns Tag und Nacht erreicht, haben eine nachgewiesene Masse ( Nobelpreis 2015 für Physik) und sind darum für eine neue Technologie der Kleinstkraftwerke für die dezentrale und mobile Haushaltsversorgung nutzbar und auch in der Elektromobilität anzuwenden. Ein geplantes Kleinfahrzeug PI wird mit einem Power Cube angetrieben, der quasi unendlich Neutrino-Energy &aus der Luft wandelt& und damit ohne Limit fahrbar ist, kein Aufladen an irgendwelchen Steckdosen mehr nötig. Hier sind bereits chinesische Investoren stark interessiert. In Deutschland dauert ja alles seinen mühsamen bürokratischen Spiessrutenlauf. Diese revolutionäre neue Energienutzung bedeutet ein Grosses Umdenken in Politik und Wirtschaft, was Hierzulande wohl nicht in die Köpfepassen will. Wie in den 80iger Jahren weg von der Festnetztelefonie zur Mobilen Telekommunikation oder der Verbreitung von News über das Internet & Social Media anstelle auf Papier, geht es nun um eine völlig neue Form der Energienutzung. Wer JETZT die Weichen in der Politik stellen kann damit Forschung & Wissenschaftler die Finanzierungen für notwendige und machbare Technologien erhalten, wird als erster den Durchbruch schaffen, Die Berliner Neutrino Group unter wissenschaftlichen Leitung von Prof. Krause ist seit 2Jahren am Aufbau diesen Neuentwicklungen. China wird das nutzen und dann werden die Deutschen Monopole geschwächt...

  • Automobilexperte Dudenhöffer ..
    Ein Lobbyist für Tesla und Propagandist gegen die deutsche Automobilindustrie.

  • >> China zählt für die deutschen Autobauer zu den wichtigsten Absatzmärkten. Nun gibt es von dort gute Nachrichten für VW, BMW und Daimler. >>

    Diese guten Nachrichten sind nur für das Top-Management dieser Firmen gut : ihre BONIS wachsen in den Himmel !

    Dafür wird den Chinesen das Know-How zum Nulltarif vor die Füße geworfen, die Europäischen Arbeitnehmer AUSDEBEUTET und in Sklavenarbeit gesteckt, von der QUALITÄT der Autos ganz zu schweigen ( die hat mittlerweile auch das Chinesische NIVEAU erreicht ) !

    ABSCHEULICH !

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