Absatzstatistik Das sind die Gewinner und Verlierer im europäischen Automarkt

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Das sind die Verlierer im europäischen Automarkt
Die Marke mit der Großkatze sieht sich durch den Brexit gefährdet. Quelle: Reuters
Jaguar

Die Marke mit der Großkatze sieht sich durch den Brexit gefährdet.

(Foto: Reuters)

Jaguar: Auf der britischen Insel treibt der Brexit die Autohersteller um. Im Königreich ging die gesamte Autoproduktion 2017 um 5,7 Prozentpunkte zurück. Das trifft Jaguar auch zu Beginn dieses Jahres: Von Januar 2018 bis April 2018 setzte sich der Rückgang bei Jaguar fort, sodass die Absatzzahlen um 4,4 Prozent auf 26.914 Fahrzeuge sanken.

Eine neue Ausstattungslinie soll den Kleinwagen vor allem optisch flotter erscheinen lassen. Quelle: obs
Opel Corsa

Eine neue Ausstattungslinie soll den Kleinwagen vor allem optisch flotter erscheinen lassen.

(Foto: obs)

Opel/Vauxhall: Bei der neuen PSA-Tochter setzt sich der Negativtrend fort. Die Rüsselsheimer verkauften zu Jahresanfang 7,1 Prozent weniger Autos. Opel/Vauxhall büßt somit im wachsenden europäischen Markt kräftig Marktanteile ein: Während Opel/Vauxhall von Januar bis April 2017 unter GM noch 341.960 Neuanmeldungen in der EU verzeichnete, sind es im gleichen Zeitraum im Jahr 2018 nur noch 317.471.

Der Fiat 500 ist der Klassiker des Konzerns. Quelle: Reuters
Fiat

Der Fiat 500 ist der Klassiker des Konzerns.

(Foto: Reuters)

Fiat: Auch Fiats Performance in den Monaten Januar, Februar, März und April ließ von 2017 auf 2018 innerhalb der EU deutlich nach – die Neuanmeldungen sanken um 8,4 Prozent. In Zahlen heißt das: Fiat verkauft bislang 24.625 Autos weniger als im Vorjahr.

Auf Herz und Nieren geprüft. Der Micra ist weiter ein Verkaufsschlager der Japaner. Quelle: Reuters
Nissan

Auf Herz und Nieren geprüft. Der Micra ist weiter ein Verkaufsschlager der Japaner.

(Foto: Reuters)

Nissan: Der Verlust an Neuanmeldungen schlug sich bei Nissan bislang gleich schwer ins Gewicht wie bei Fiat: Auch der Japaner verzeichnet bis April 2018 ein Minus von 8,4 Prozent. Bei Nissan lässt sich der Rückgang von 209.075 auf 191.454 Fahrzeuge mit einem starken Vorjahr erklären, als Bestseller wie der Qashqai und der Micra neu aufgelegt wurden.

Während der internationale Absatz boomte, ging der Umsatz in Großbritannien aufgrund des nachlassenden Verbrauchervertrauens zurück. Quelle: AP
Land Rover

Während der internationale Absatz boomte, ging der Umsatz in Großbritannien aufgrund des nachlassenden Verbrauchervertrauens zurück.

(Foto: AP)

Land Rover: Die Marke von Jaguar Land Rover hat es am härtesten erwischt: Minus 17,2 Prozent von 58.382 auf 48.360 Fahrzeuge verzeichnet der Autohersteller im ersten Quartal 2018.

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3 Kommentare zu "Absatzstatistik: Das sind die Gewinner und Verlierer im europäischen Automarkt"

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  • Die Deutschen , sind ein seltsames Volk ! Politisch , den Franzosen weit unterlegen ,
    aber , sie bauen halt gute Autos und Maschinen !

  • Herr Carlos Santos@ Richtig, es lebe die Globalisierung, sie macht uns arm und die Chinesen reich. Wie gut das Frau Kanzler so einen Weitblick hat. Es lebe Herr Trump der dem Mist ein Ende setzt.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich. 

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