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Absturz des A400M in Sevilla Schlamperei als Crash-Ursache?

Airbus sieht einen Programmierfehler als Ursache des A400M-Absturzes in Sevilla. Der Flugzeugbauer hofft, dass sich das Problem nur auf die Unglücksmaschine beschränkt. Die offizielle Untersuchung steht noch aus.
In Kreisen heißt es, das Software-Problem sei auf die eine Maschine beschränkt. Quelle: Reuters

In Kreisen heißt es, das Software-Problem sei auf die eine Maschine beschränkt.

(Foto: Reuters)

Paris/Berlin Der Absturz des Militärtransporters A400M am 9. Mai ist nach ersten Erkenntnissen des Herstellers auf Qualitätsmängel im Airbus-Werk in Sevilla zurückzuführen. Der schlichte Grund für das Desaster: Die Software zur Steuerung der Triebwerke sei wahrscheinlich fehlerhaft aufgespielt worden, erfuhr das Handelsblatt aus Kreisen des Luftfahrtkonzerns.

Üblicherweise werde diese Aufgabe im Produktionsprozess vom Triebwerkhersteller übernommen, sei in diesem Falle aber durch Airbus selbst erfolgt. Dabei sei es offenbar zu einem Fehler gekommen, der schließlich zum Ausfall von drei der vier Triebwerke der Unglücksmaschine geführt habe. Beim Absturz nahe Sevilla starben vier Besatzungsmitglieder, zwei wurden schwer verletzt.

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