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Premium Aditya Mittal im Interview Stahl-Kronprinz Mittal: „Staatsbeteiligungen sind die Folge politischer Fehler“

Aditya Mittal ist Finanzchef der mächtigen Stahldynastie und Sohn des Patriarchen. Die EU-Wettbewerbsbedingungen kritisiert er scharf. Altmaiers Stahlstrategie sei jedoch ein „sehr guter Plan“.
18.11.2020 - 10:43 Uhr
Der 44-Jährige ist Finanzchef des größten Stahlherstellers der Welt. Quelle: Arcelor-Mittal
Aditya Mittal

Der 44-Jährige ist Finanzchef des größten Stahlherstellers der Welt.

(Foto: Arcelor-Mittal)

Düsseldorf Globale Überkapazitäten, immer stärkere Konkurrenz aus Asien und obendrein noch der Klimawandel: Die europäische Stahlindustrie steht vor großen Herausforderungen. Das weiß niemand besser als Aditya Mittal, Finanzchef beim größten Stahlhersteller der Welt. Seine Familie hält knapp 40 Prozent der Anteile an Arcelor-Mittal. Langfristig wird er wohl die Führung von Patriarch Lakshmi Mittal übernehmen.

Im Gespräch mit dem Handelsblatt gibt sich der 44-Jährige zuversichtlich, die Transformation zu klimaneutralen Produktionsverfahren zu bewältigen – wenn die Politik mitspielt. „Arcelor-Mittal verfügt über die notwendige Technologie und das Personal, um den Wandel zu schaffen“, sagte Mittal. „Doch wir brauchen regulatorische Unterstützung. Im Energiesektor hat das sehr gut funktioniert – mit Fördergeldern, Steuererleichterungen und staatlichen Garantien.“

Dem Manager schwebt ein europäischer Aktionsplan vor, ähnlich dem Handlungskonzept Stahl, auf das sich das Bundeswirtschaftsministerium zusammen mit den hiesigen Unternehmen und der IG Metall geeinigt hatte.

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