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Airbag-Desaster Takata rechnet mit höheren Verlusten

Die millionenfachen Rückrufe wegen defekter Airbags kommen Auto-Zulieferer Takata teuer zu stehen. Der japanische Konzern rechnet mit einem noch höheren Fehlbetrag als ohnehin schon angenommen.
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Der japanische Auto-Zulieferer Takata rechnet mit einem Verlust von 231 Millionen Euro. Quelle: dpa
231 Millionen Euro Verlust

Der japanische Auto-Zulieferer Takata rechnet mit einem Verlust von 231 Millionen Euro.

(Foto: dpa)

Tokio Der japanische Auto-Zulieferer Takata stellt sich angesichts der Massen-Rückrufe wegen defekter Airbags auf noch höhere Verluste ein. Der Konzern rechnet für das laufende Geschäftsjahr nun mit einem Fehlbetrag von 31 Milliarden Yen (231 Millionen Euro). Das teilte Takata am Donnerstag bei der Vorlage seines vierteljährlichen Finanzberichts mit. Zuletzt hatte der angenommene Verlust noch 24 Prozent niedriger gelegen.

Weltweit mussten schon mehr als 21 Millionen Fahrzeuge wegen Takata-Airbags zurückgerufen werden. Die Airbags können wegen mangelhafter Verarbeitung platzen – dabei kommt es zu einer Explosion, die Teile der Metallverkleidung durch den Fahrzeugraum schleudert und zu schweren Verletzungen führen kann.

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  • dpa
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