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Airbaghersteller Takata vor Insolvenz Shigehisa Takada und das Ende einer Dynastie

Japans Airbaghersteller Takata steuert auf die Insolvenz zu. Der Enkel der Firmengründer konnte sich nicht mit den Gläubigern einigen.
Gilt als ruhiger und zurückhaltender Firmenchef. Quelle: Reuters
Shigehisa Takada

Gilt als ruhiger und zurückhaltender Firmenchef.

(Foto: Reuters)

Am Donnerstag war ein schwarzer Tag für die Takadas: Erst musste die Gründerfamilie von Japans Airbaghersteller Takata erleben, wie die Aktie ihres dynastischen Lebenswerks vom Handel ausgesetzt wurde. Dann sackte der Kurs zum Börsenschluss um 20 Prozent auf 412 Yen (3,39 Euro) ab.

Und dies war womöglich nur der Vorbote von größerem Unheil: Was vor wenigen Jahren als Rückruf von inzwischen zig Millionen Airbags begann, droht nun nach hohen Verlusten und Strafzahlungen in den USA in einem Totalschaden zu enden – mit möglichen Auswirkungen auch für Takatas deutsche Standorte.

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