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Airbus in China Ärger im Flugzeug-Paradies

Airbus hat eine rasante Aufholjagd zu Boeing in China geschafft. Als Preis für das lukrative Geschäft will Peking Wissen und Technologie abgreifen. Damit soll der heimische Herausforderer aufgebaut werden.
Der Konzern hat hier seine erste außereuropäische Endmontage aufgebaut. Quelle: dpa
Airbus-Werk in Tianjin

Der Konzern hat hier seine erste außereuropäische Endmontage aufgebaut.

(Foto: dpa)

TianjinWie ein Wal liegt die Airbus-Maschine im Fertigungszentrum in der chinesischen Küstenstadt Tianjin. Gleißendes Neonlicht strahlt die grünlackierte Oberfläche der Triebwerke an. Arbeiter prüfen die Verbindungen zwischen den Flügeln und dem Rumpf des Passagierjets A320. „Der vordere Teil kommt aus Frankreich, der hintere aus Deutschland und die Flügel aus China. Das ist wahre internationale Kooperation“, sagt Andreas Ockel, Geschäftsführer der Airbus-Endmontage in der 14-Millionen-Einwohner-Stadt.

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