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Airbus Milliarden-Auftrag für neues Eurofighter-Radar

Die Nutzerstaaten des Eurofighters haben ein neues Radarsystem für den Kampfjet in Auftrag gegeben. Das Volumen beträgt knapp eine Milliarde Euro. Die neue Technik soll auch die Exportchancen des Fliegers steigern.
19.11.2014 - 16:15 Uhr 1 Kommentar
Das neue Radarsystem soll den Piloten ein größeres Sichtfeld und mehr Überblick über Objekte am Boden ermöglichen. Alte Jets sollen sich ohne größeren Aufwand nachrüsten lassen. Quelle: dpa

Das neue Radarsystem soll den Piloten ein größeres Sichtfeld und mehr Überblick über Objekte am Boden ermöglichen. Alte Jets sollen sich ohne größeren Aufwand nachrüsten lassen.

(Foto: dpa)

München Airbus und seine Partner haben einen Milliarden-Auftrag zur Entwicklung eines neuen Radarsystems für den Kampfjet Eurofighter erhalten. Die Nutzerstaaten des Flugzeugs erteilten am Mittwoch ein europäisches Firmenkonsortium um Airbus und die britische BAE den Auftrag, teilten die Unternehmen mit.

Das Volumen beträgt knapp eine Milliarde Euro. Der deutsche Anteil beträgt 340 Millionen Euro und ist vom Haushaltsausschuss bereits genehmigt. Das neue Radarsystem soll zudem die Exportchancen des Eurofighter steigern, der im Rennen mit Konkurrenzmodellen zuletzt häufig unterlag. Die Testflüge würden vorwiegend mit einem Flieger im bayerischen Manching vorgenommen, hieß es.

Nach Angaben der Hersteller lassen sich die neueren Eurofightermodelle ohne größeren Aufwand mit dem neuen Radar nachrüsten, das dem Piloten ein größeres Sichtfeld und mehr Überblick über Objekte am Boden und in der Luft bringen soll.

Ob die Luftwaffen der Nutzerländer ihre Maschinen mit der neuen Technik nachrüsten, ist bislang offen.

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    • rtr
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    1 Kommentar zu "Airbus: Milliarden-Auftrag für neues Eurofighter-Radar"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Da man die Qualitäten von Airbus kennt, ist die Frage, in welchem Jahrhundert soll es geliefert werden und um wieviel 1000% soll der Preis dann steigen??

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