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Allianz mit 31 Partnern Didi-Gründer Cheng Wei will mit seiner Auto-Plattform globale Maßstäbe setzen

Erst bezwang Cheng Wei mit dem Fahrdienstvermittler Didi Uber. Nun will er eigene selbstfahrende Elektroautos entwickeln – und holt VW ins Boot.
Sein Fahrdienstvermittler Didi schickt derzeit 260.000 Elektro- oder Hybridwagen durch die Straßen. Quelle: Reuters
Cheng Wei

Sein Fahrdienstvermittler Didi schickt derzeit 260.000 Elektro- oder Hybridwagen durch die Straßen.

(Foto: Reuters)

Peking, DüsseldorfErst sah es so aus, als würde seine Karriere enden, noch bevor sie richtig begonnen hatte. Mit dem Abschluss einer Pekinger Mittelklasse-Hochschule in der Tasche fand der ausgebildete Ökonom Cheng Wei keine gute Arbeitsstelle. Er musste sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten, bevor er endlich seine große Chance bekam: einen Posten bei Chinas Onlinegiganten Alibaba.

Von da an ging es nur noch aufwärts für Chinas Vorzeigeunternehmer. Erst steuerte er die Investments von Alibaba in vielversprechende Start-ups. Dann kehrte er dem Onlinehändler den Rücken, um seinen eigenen Laden zu gründen: den Fahrdienstvermittler Didi.

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