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Anlagenbau Aixtron rutscht tief in die Verlustzone

Der Aachener Anlagenbauer Aixtron hat 2005 schlecht abgeschnitten. Der Konzernverlust lag nach dem erstmals angewandten Bilanzstandard IFRS bei 53,5 Millionen Euro. Ein Umschwung ist zunächst nicht in Sicht.

HB DÜSSELDORF. 2004 hatte Aixtron noch einen Gewinn von 7,7 Millionen Euro ausgewiesen. Bereinigt um Sondereffekte betrage der Verlust 23,2 Millionen Euro. Der Umsatz sank auf 139,4 (140) Millionen Euro. Aixtron erreichte damit knapp die erst im November nach unten revidierte Umsatzprognose von rund 140 Millionen Euro. Einzelheiten zum Geschäftsjahr will der Konzern am 15. März nennen. Die Aixtron-Aktie notierte am Nachmittag mit einem Minus von über einem Prozent bei 3,15 Euro.

„Die Welt wird noch eine Weile hart blieben“, hatte Aixtron-Chef Paul Hyland bereits im November angekündigt. Auch für Anfang 2006 erwarte Aixtron „weiterhin zurückhaltende Ausrüstungsinvestitionen“ seiner Kunden aus der Chip-Industrie. Aixtron war erst 2004 in die Gewinnzone zurückgekehrt.

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